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ROTARY
Verbringen Sie Ihren Urlaub mit rotarischen Freunden und nehmen Sie
an den Meetings unseres Rotary Club Bad Gastein teil.
 

Genießen Sie die wohltuende Atmosphäre unseres Hauses, unsere Wellness-Oase, unser
Thermalfreischwimmbad (himmlische 33 °C) sowie unsere ausgezeichnete Küche und unseren umfassenden Weinkeller.

Unser Chef des Hauses, Vizepräsident des Jahres 2004/2005 und Präsident des Jahres 2005/2006, bringt Sie zu den wöchentlichen Meetings und wieder ins Hotel.

ROTARY CLUB BAD GASTEIN
Bad Gastein, Distrikt 1920, gegründet 1965
 
Was ist Rotary?
Rotary ist eine weltweite Organisation von Personen aus dem Berufs- und Geschäftsleben, die sich
dem humanitären Dienst widmen. In den Rotary Clubs treffen sich gleichgesinnte Personen. Die
Träger dieser Idee sind die einzelnen Rotarier oder Rotarierinnen, welche die rotarischen Prinzipien
und die rotarische Idee in ihrem Bereich vorleben sollen.
 
Ziele und Philosophie von Rotary

Das Ziel von Rotary ist Hilfsbereitschaft im täglich Leben. Rotary versucht diesem Ziel auf
folgenden Wegen näherzukommen:

- durch Pflege der Freundschaft
- durch Anerkennung hoher ethischer Grundsätze im Privat- und Berufsleben
- sowie des Wertes jeder für die Allgemeinheit nützlicher Tätigkeit
- durch Förderung aller Rotary-Clubmitglieder
- durch Pflege des guten Willens zur Verständigung und zum Frieden unter den Völkern

Für Rotary-Mitglieder gilt tagtäglich die "Vier Fragen-Probe":

1. Ist es wahr?
2. Ist es fair für alle Beteiligten?
3. Wird es Freundschaft und guten Willen fördern?
4. Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen?

Zusammenkünfte
Dienstag: 20.00 Uhr Hotel Europäischer Hof
5640 Bad Gastein/Badbruck, Miesbichlstraße 20
Tel.: +43 6434/2526-0
Vorstand
Präsident: Michael Ehrentraut
Sekretär: Mag. Stefan R. Luger
Vizepräsident: Prim. Univ.-Doz. Dr. Anton Hittmair
Past Präsident: Mag. Dr. Johannes Klammer
Schatzmeister: Herbert Winter
Vortragsmeister: Erich Egger
Clubmeister: Georg Kaltenbrunner
Rechnungsprüfer: Dr. Dkfm. Rudi Potocnik
2. Rechnungsprüfer: Ing. Kurt Brantner
Jugenddienst: Andreas Lenz
Gemeindienst: Dr. med. Florian Greinwald
Berufsdienst: Alexander Moser
Aufnahmeausschuß: Dr. Wolfgang Schachinger
Internetbeauftragter: Andreas Lenz
Foundationbeauftragter: Dr. Manfred Johannes Mittermair
   
Unsere Projekte 2003/2004

 
Die Restauration der Fresken in der spätgotischen Kirche Sankt Nikolaus

'Anno 1389 ist St.Niclas-Khirchen erpaut vnnd aufferhöbt' - Das ist das Zitat aus Handschriften, die
einen Hinweis für die Datierung der Erbauung der Kirche liefert.

Die Kirche besteht aus einem quadratischen Zentralraum, dessen Gewölbe von einer runden, auf
einem achteckigen Fuß ruhenden Säule getragen wird.

Das Äußere des Schiffes ist glatt verputzt, nur der Chor weist vier Strebepfeiler auf, die jedoch in
der Höhe der Spitzbogenfenster schließen. Turm und Kirche gehören derselben Bauphase an. Auch
das Gewölbe von Schiff und Chor besteht ebenso wie der Turm und das aufgehende Mauerwerk der Kirche aus heimischen Grünschiefer-Bruchsteinen, die mit heiß gelöschtem Kalk gemauert wurden.

Der originale Dachstuhl des Schiffes ruht frei tragend auf der Mauerkrone des Chorbogens bzw.
der Schiffmauern.

Der Turm wurde niemals verändert. Von seinem ersten Geschoß führt eine Tür an seiner Westseite in das Freie. Der Dachstuhl des Turmes und der Glockenstuhl ruhen auf einer eigenen Tragkonstruktion, die gleichzeitig den Turm verspannt und zusammenschließt.

Der Zentralraum hat seinen Haupteingang von der Nordseite des rückwärtigen Joches.
Ihm gegenüber liegt das Rundbogenprotal des Südeinganges. Technisch und optisch wird
in diesem System der Freipfeiler des Zentralbaues zur aktiven Kraft des Raumes. Diese Mittelstütze findet man auch im Zisterzienserkloster Hohenfurt (Südböhmen), in der Kirche Maria Verkündigung
in Prag und in der Spitalskirche des Minoritenklosters in Neuhaus (Böhmen).

Die genannten Kirchen verfügen aber nicht über das seltene Motiv der Nischenfiguren im Chor -
dieses findet man im Aachener Dom, im Münster von Freiburg/Breisgau und im Veitsdom in Prag.

Die Nikolauskirche in Bad Gastein muß in einem großen Zusammenhang der europäischen Architekturentwicklung des 14. Jahrhunderts gesehen werden. Sie ragt mit Abstand aus dem zeitgenössischen Sakralbau hierzulande heraus.

Der Kirche blieben Abbrüche und Neubauten erspart, sodaß der Bau von 1389 bis heute im
wesentlichen unverändert ist. Kleine Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten waren wie bei jeder Kirche von Zeit zu Zeit durchzuführen. So mußt 1527 der Mesner am Kirchturm einige 'Läden' anbringen. Wer solche Arbeiten ausführte, dem stand schon damals eine Gefahrenzulage zu: 'Für
mein Auf- und Absteigen, daß ich habe Leib und Leben wagen müssen, setz ich einen Gulden'.

Etwa 100 Jahre nach ihrer Erbauung erhielt die Nikolauskirche die Wandmalereien.

 
Nähere Infos zum Club
 
  Hotel Klammers Kärnten
Familie Klammer
Dr. Zimmermannstrasse 9
5630 Bad Hofgastein
Österreich
Tel. +43-6432-6711-0
Fax +43-6432-6711-8
info@hotel-kaernten.com
www.hotel-kaernten.com
    
 

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